Neues Jahr, neue Website

Schachmatt Botnang startet mit einer neuen Website ins Jahr 2021: Nach wie vor mit WordPress, aber mit einem neuen Layout, das vor allem auf Smartphones, Tablets und anderen kleineren Bildschirmen besser dargestellt wird. Nachdem das „One-Man-Entwickler-Team“ keine Mängel mehr sieht, kann das Projekt als abgeschlossen gelten. Trotzdem gilt: falls jemand Funktionsmängel, Darstellungsfehler oder unübersetzte Texte oder Hinweise findet, bitte melden!

8 Kommentare


  1. Eine Frage zur Kommentarreihenfolge: Auf der alten Website waren die Kommentare chronologisch geordnet, d.h. neue Kommentare wurden hinten an die Kommentarliste angefügt. Auf der neuen Website erscheinen die neuesten Kommentare oben. Das kann man aber einstellen – was ist besser?

    Die Darstellung der Seite auf Smartphones und Tablets ist m.E. nun viel besser. Was jedoch nicht ordentlich aussieht, sind Tabellen wie beim Vereinsblitzturnier oder der KEM. Das lässt sich allerdings nicht lösen – großflächige Elemente passen nun mal nicht auf kleine Bildschirme…


  2. Nach erster Betrachtung sieht es sehr gut und übersichtlich auf dem Handy aus. Muss mich aber noch umstellen und in der Praxis anwenden.
    Zur Frage der Reihenfolge finde ich die alte Sortierung besser, weil eventuell Kommentare schon einige Fragen geklärt haben und so vom Artikel ausgehend (von oben nach unten) die Kommentare leichter verständlich sind. z.B. Artikel lesen – neuesten Kommentar der sich auf einen anderen Kommentar bezieht ganz oben – Fragezeichen bei Tobi im Gesicht 😁
    Aufgefallen ist mir auch das man nicht mehr den ganzen Artikel auf Anhieb lesen kann und die 3 Punkte klicken muss um alles zu lesen. Aus meiner Sicht währe es schön den ganzen Artikel zu sehen, nicht das Informationen untergehen. Es stehen dort ja keine Romane sondern sehr kompakt Informationen.
    P.S. gibt es eine Edit-Funktion?


  3. Kommentare finde ich chronologisch auch besser – wie man sieht habe ich es bereits umgestellt.

    Das Theme zeigt im Unterschied zu seinem Vorgänger standardmäßig auf der Startseite nur den Anfang eines Beitrags und bricht dann ab. Auf die Vollansicht kommt man aber nicht nur über […], sondern auch über einen Klick auf die Überschrift.

    Vermutlich kann man das auch umstellen. Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob es so nicht besser ist. Die Gefahr, dass was untergeht, sehe ich nicht. So blöd, dass man nicht merkt, dass das nicht der vollständige Beitrag ist, kann man eigentlich nicht sein…

    Aber klar, es erfordert einen zusätzlichen Klick. Dafür bleibt die Länge der Startseite aber überschaubar und man muss nicht ewig scrollen, um an die Links im Footer ranzukommen. Außerdem hat man dann aussagekräftigere Statistiken. In der anderen Variante werden alle Nutzer, die den vollen Beitrag auf der Startseite lesen, für die Startseite und nicht für die Beitragsseite gezählt.

    Die Frage nach der Edit-Funktion verstehe ich nicht. Wer soll denn was wie editieren können? Also ich als Admin kann natürlich alles editieren. Und sonst soll’s ja eigentlich auch keiner können. Wobei es freilich durchaus die Möglichkeit gibt, weitere Nutzer anzulegen und mit unterschiedlichen Rechten auszustatten.


  4. die Frage nach dem Edit ist eher für die Kommentar-Sektion um seine eigen Rechtschreibfehler zu editieren von denn ich ’ne ganze menge auf Lager habe 😉 Ist aber eher unwichtig, gabs früher auch nicht.

    Denn vollen Artikel zu lesen ist meiner Meinung wichtig für eher unbegabte I-Net-Nutzer. Natürlich hast du recht und es ist ganz interessant wie oft so ein Artikel aufgerufen wird. Als Kompromiss möchte ich dennoch vorschlagen alle wirklich relevanten Informationen in die ersten Wörter zuschreiben. Ist es eventuell administrative einfacher die „[…]“ durch „[weiter lesen]“ oder ähnlich zu ersetzen? Damit auch der letzte mitbekommt das es noch mehr gibt.
    Man wird sehen wie es funktioniert. Wer macht – der bestimmt. Und wie gesagt, erster Eindruck sehr gut!


  5. Mit der Darstellung der Beiträge auf der Startseite (und allen Blätterseiten der Beitrags-Übersicht) warten wir mal ab.

    Um Kommentare editierbar zu machen, müsste man ein PlugIn installieren, das Cookies benötigt. Ich bin aber gerade dabei, alle Cookies aus dem System zu eliminieren, damit uns dieses unsägliche Cookie-Fenster erspart bleibt.

    Allerdings setzt das System derzeit wohl noch ein Session-Cookie namens „hex{32}“, bei dem mir nicht klar ist, was es macht und wo es herkommt. Google hat da bislang auch nicht weitergeholfen. Falls also jemand eine Idee hat…


  6. Bei dem Cookie vermute ich Mal das mein Name hinterlegt ist zusammen mit der E-Mail Adresse. Diese Felder müssen ja ausgefüllt werden um einen Kommentar zu Posten. Wenn ich das entsprechende Cookie lösche das zu dieser Webseite gehört muss ich Name und E-Mail neu eingeben. Hab das Mal vor Jahren gemacht für alle Webseiten, war super nervig wieder alles anzugeben. Diese Einblendung für die Cookie ist zwar auch nervig aber aus meiner Sicht besser als jedesmal die Felder für Name und E-Mail neu auszufüllen. Zumal dieses Cookie Pop-up auch nur einmal kommt und vermutlich auch in dem Cookie die Einstellungen dazu hinterlegt werden.
    Allerdings hab ich da nicht wirklich Ahnung und Stelle nur Vermutungen an. Mir ist nicht bewusst das es eine Webseite gibt die ohne Cookie arbeitet und nahe zu alle haben dieses Cookie Pop-up Fenster.
    Gibt es da ein Plugin in dem man die Einstellungen macht und dann automatisch diese Cookie Pop-up Fenster ausfüllt/einstellt und das Fenster schließt? Wenn nicht währe das was für unseren Informatik-Master 😉


  7. Das Cookie, das du beschreibst, gab es mal – jetzt aber nicht mehr. Es ist aber so, dass offenbar nur ein einziger freier Cookie-Checker im Internet dieses komische hex{32}-Ding findet, laut allen anderen ist unsere Seite Cookie-frei. Da will ich dann mal auf die Majoroität vertrauen…

    Ja, ab jetzt muss jeder Kommentator jedesmal seinen Namen und seine E-Mail-Adresse neu eingeben – das ist der Preis für die Cookie-Freiheit. Falls das bei jemand nicht so ist, liegt das daran, dass er das früher mögliche Cookie noch auf dem Rechner hat.

    Was es als Plugin gäbe, wäre ein Cookie-Fenster-Generator. Ein Plugin auf der Website, das dieses Fenster automatisch ausfüllt, wäre illegal: Es ist ja eben gesetzliche Vorschrift, dass jeder User die Möglichkeit haben muss, bei zustimmungspflichtigen Cookies seine Wahl zu treffen.

    Als Nutzer kann man sich sowas freilich in seinem Browser installieren, ein Beispiel dafür ist „I don’t care about Cookies“ für Firefox:

    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/i-dont-care-about-cookies/

    Was das Tool macht – allem zustimmen oder nur technisch notwendige zulassen – ist mir aber nicht klar…

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