Schachmatt III immer noch ohne gewonnenes Brett

Wegen eines vorgezogenen Spieltags trat Schachmatt Botnang II am zweiten Spieltag der A-Klasse Stuttgart-Mitte bereits zum dritten Mal an – und bleibt weiter ohne Mannschafts- und Einzelsieg. Das 2:4 bei der TSF Ditzingen III klingt zwar besser als die bisherigen Resultate. Da man aber an vier Brettern von der DWZ her überlegen war, ist das Ergebnis umso tragischer. Im auf 10. November (10 Uhr) verlegten Heimspiel gegen die Stuttgarter Schachfreunde VIII muss das Team dringend über seinen Schatten springen, ansonsten wird die Situation bereits kritisch.

Schachmatt Botnang III TSF Ditzingen III 2:4
1 Kösler (1618) Feledi (1365) ½:½
2 König (1549) Giebler (1464) ½:½
3 Ginschel (1788) Kuhn (1420) ½:½
4 Kovac (–) Stegmiller (1229) 0:1
5 Widmann (1127) Wyrich (1328) 0:1
6 Spatafora (1225) Steller (1043) ½:½

2. Runde A-Klasse Stuttgart-Mitte

8 Kommentare


  1. Schande über uns!

    No more Mr. Nice Guy!
    Ab jetzt wird wieder dreckig gespielt. Nix mehr positionell, sondern undurchsichtige Varianten und schmutzige Gambits. Wär doch gelacht, wenn wir das Ruder nicht rumreißen.


  2. @Armin
    Die Kiebitze werden ihren Spaß haben! Dann komme ich doch erst recht gerne vorbei. Aber bitte nicht die Kinder zum Weinen bringen 🙂


  3. Vielleicht sollte ich mal das Müller-Schulze-Gambit (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Sc3 Sf6 4.Se5:) entkorken. Spätestens hier hört der Spaß auf. 😉


  4. Achtung Armin! Deine Gegner lesen bestimmt alle mit und kennen deine Analysen aus dem offiziellen Presseorgan!


  5. Ist ja nur ein Trick, Daniel. In Wirklichkeit spiele ich Wiener Partie 😉


  6. Beim Herbstopen wäre ich in der 6. Runde fast über ein Budapester Gambit gestolpert, das hat es auch in sich…!


  7. @Daniel:
    Normal Budapester oder Fajarowicz?
    Budapester habe ich früher auch gerne gespielt und regelmäßig gute Stellungen erhalten.


  8. „Normal“, also mit 3…Sg4. Dann folgte die Da3-Variante und später noch das Manöver mit a5, Ta6 und Turmschwenk. Mir wurde das dann angesichts der Schwerfigurenaktivität meines Gegners zu bunt, so dass ich die Reißleine gezogen und mich in ein gewonnenes Endspiel gerettet habe.

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